Startseite Imagebroschüre Termine Programm Mediathek Über mich


Liebe Altenburgerinnen und Altenburger,

ich bin in Altenburg geboren und aufgewachsen. Diese Stadt hat mich geprägt. Auch wenn ich eine ganze Reihe andere Städte und Regionen kennen gelernt habe, komme ich nicht los von meiner Heimatstadt. Das erklärt, warum ich hier, und nur hier, Oberbürgermeister sein will. Ich kenne die Stadt und liebe sie. Seit zwölf Jahren bin ich als Oberbürgermeister unter anderem verantwortlich für Wirtschaftsförderung, Schulen und Soziales, unsere Sporteinrichtungen,   Kultur und die Stadtentwicklung. Ich habe dabei manches erreicht und vieles gelernt.
Meine Liebe zu Altenburg, meine ganze Kraft und meine Erfahrung will ich auch zukünftig als Oberbürgermeister einbringen. Lassen Sie uns gemeinsam mehr erreichen! Auch wenn die Realisierung so mancher Träume für unsere Stadt durch die angespannte Finanzlage schwieriger wird, einige Investitionen noch warten müssen: Wir dürfen stolz auf unser Altenburg sein.
 

 


Aber: Altenburg kann noch viel mehr. Ja, es lohnt sich, hartnäckig andere von unseren Potenzialen zu überzeugen und unsere gesamte Energie zur Entwicklung der Stadt zu investieren. In den letzten Jahren habe ich gemeinsam mit der Stadtverwaltung und dem Stadtrat viele notwendige Schritte getan, um Altenburg zukunftsfähig zu machen. Die Schulden wurden um mehr als die Hälfte reduziert. Steuern, Gebühren und Beiträge sind auf einem konstanten Niveau. Eine rege Investitionstätigkeit - speziell in der historischen Altstadt - und eine maßvolle Begleitung des demografischen Wandels haben dazu beigetragen, einen liebens- und lebenswerten Wohnstandort zu entwickeln. In dieser nicht einfachen Zeit braucht Altenburg einen Oberbürgermeister, der Erfahrung hat, der gefährliche Klippen mit dem nötigen Know-how, der erforderlichen Geduld und einer gewissen Durchsetzungskraft umschiffen kann. Ich möchte mich dieser verantwortungsvollen Aufgabe noch einmal stellen, die ich dank Ihnen in den letzten zwölf Jahren ausfüllen durfte.
 

 
 
 
 
Unsere Stadt Altenburg hat viele Menschen, die sich positiv einbringen. Deshalb haben wir in den letzten Jahren so viel erreichen können. Unsere Kinder liegen uns besonders am Herzen. Sie sind sprichwörtlich unsere Zukunft. Ihre Versorgung und Ausbildung sind Alltags- und Zukunftssicherung gleichermaßen. Die Betreuungseinrichtungen konnten durch die Übertragung an die freien Träger modernisiert werden. So wird schon früh ein solides Fundament für den Schul- und Ausbildungsweg gelegt. Die aktiven Kleingärtner sorgen mit ihrem uner- müdlichen Engagement dafür, dass Altenburg lebenswert bleibt - durch eine gepflegte Natur und intakte Beziehungen zwischen den Menschen. So möchten wir die Stadt: sozial ausgewogen und zukunftsfähig. In einem solchen Umfeld fühlen sich auch Unternehmen wohl und können sich gut entwickeln. Unternehmen und Unter- nehmerpersönlichkeiten schaffen Arbeitsplätze und sichern so auch die Finanzkraft Altenburgs.
 

 
 

 
 
Altenburg bietet nach den schweren Umbruchzeiten nach der Wende wieder vermehrt innovative und zukunftsorientierte Arbeitsplätze. Wir sehen die Entwicklungspotenziale unserer Region mit positivem Blick und lassen uns ihren Wert nicht absprechen. Deshalb streben wir eine länderübergreifende Zusammenarbeit jenseits eines zentralen Denkens von Bundesländern an. Das Altenburger Land muss endlich infrastrukturell mit dem Wirtschaftsraum Leipzig-Zwickau-Chemnitz vernetzt werden. Wir brauchen eine gemeinsame Vermarktungsoffensive der Gewerbe- und Industriegebiete im Nordosten der Stadt Altenburg sowie Rositz und Nobitz unter Führung der



 
 

 
Landesentwicklungsgesellschaft. Wir müssen ein Angebotskataster für Investoren erarbeiten, in dem auf die vorhandene Firmenpalette im Altenburger Land hingewiesen wird. Und wir wollen ein länder- übergreifendes touristisches Marketingkonzept mit den Stichworten Barbarossa, Straße der Romanik, Pilgerwege auf den Spuren der Reformation sowie Wettiner- und Staufer-Geschichte. Unsere Region braucht eine entsprechende Schwerpunktsetzung in der Landespolitik. Die in Altenburg bestehenden Potenziale müssen hier und jetzt zum Wachsen gebracht werden. Wir Altenburger haben hart daran gearbeitet, den Anschluss herzustellen. Wir müssen jetzt dranbleiben und dürfen den Erfolg nicht gefährden.
 

 

Die Stadt Altenburg ist von einer schönen Landschaft umgeben. Altenburg profitiert von dieser ländlichen Prägung, die sich im Ortsbild genauso niederschlägt wie im Miteinander der Menschen. Ein attraktives Umfeld ist eine gute Grundlage für die Entwicklung der ganzen Stadt. Der ländliche Raum gehört ebenso zu unserer Stadt wie der historische Stadtkern oder die Gründerzeitviertel. Deshalb investieren wir gezielt in den Erhalt der dörflichen Traditionen und in eine moderne ländliche Infrastruktur. Eine starke Landwirtschaft und bäuerliche Traditionen bewegen sich auf festem Grund. Wir tragen vor Ort Verantwortung für eine nachhaltige Zukunft. Energieeffizienz steht dabei im Vordergrund. Besonders Handwerk und Mittelstand profitieren unmittelbar von solchen Investitionen. Der zukunftsfähige Ausbau der Leitungssysteme, vor allem im Wasser- und Abwasserbereich, verbindet die Anforderungen an einen leistungsfähigen Wohn- und Wirtschafts- standsort mit der Rücksicht auf ein intaktes Lebensumfeld.
 

 
 

 
 
 
Altenburg verfügt über große Potenziale, die Oberbürgermeister Michael Wolf gezielt weiterent- wickeln will. Er will die Familienfreundlichkeit kon- sequent als Markenzeichen der Stadt etablieren. Die Strategie setzt auf die Entwicklung eines Umfeldes, das alle Aspekte des sozialen Miteinanders umfasst: Betreuungseinrichtungen für die Kleinsten, hoch- wertige Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche und eine intakte soziale Infrastruktur für alle Alters- gruppen. Dieses Konzept schafft eine feste Klammer zwischen Alt und Jung. Es setzt auf die Schaffung und den Erhalt intakter Familien. Entscheidend ist für Michael Wolf die Mitsprache aller Bevölkerungsschichten - der Leistungsstarken und der Schwächeren. Die Betroffenen sollen mitreden, wenn es um die konkreten Maßnahmen geht. So entwickelt sich ein Klima des Aufbruchs und der Sicherung einer gesunden Zukunft für Altenburg.
Die Menschen mitzunehmen und die freien Träger zu unterstützen ist ein bestimmendes Element dieses po- litischen Ansatzes. Oberbürgermeister Michael Wolf steht dafür, das kulturelle, sportliche und soziale Ange- bot zu erhalten und Vereine, Initiativen oder freie Träger der Wohlfahrtspflege bei deren Arbeit zu unterstützen.
 

 
 
 
Die Stadt Altenburg betreibt Jugendclubs und zwei Seniorenclubs in Eigenregie. Das Stadtteilzentrum in Altenburg-Nord bietet Angebote für Jung und Alt unter einem Dach. Ganz oben auf der Tagesordnung steht bei Michael Wolf auch die weitere Instandsetzung der Schulgebäude. Gleichzeitig werden zahlreiche städtische Spielplätze aufgewertet. Stark und schwach - alt und jung sind nur scheinbare Widersprüche. Ein Konzept, das gerade auch unter den Bedingungen der sich verändernden Gesellschaft Bestand haben will, muss zusammenführen, nicht trennen. Der demogra- fische Wandel findet seine Antwort nicht allein in einer Anpassung an eine alternde Gesellschaft. Die Chance liegt vielmehr darin, die Bedürfnisse von Jung und Alt zu vereinen und Vielfalt zur Triebfeder einer starken Gemeinschaft zu machen. Oberbürgermeister Michael Wolf verfolgt einen umfassenden Ansatz. Er weiß: So- ziales Gleichgewicht ist Voraussetzung für eine positive wirtschaftliche Entwicklung - eine prosperierende Wirt- schaft schafft die materiellen Grundlagen des sozialen Ausgleichs. Beides hängt voneinander ab und muss gemeinsam entwickelt und gefördert werden.
 

 
 
 
Viele Menschen kennen Altenburg als deutsche Skatstadt. Klar, hier wurde das beliebteste Kartenspiel der Deutschen schließlich erfunden, hier tagen die Skatgerichte. In Altenburg hat der Deutsche Skat- verband seinen Sitz, und hier gibt es neben dem Skatbrunnen und dem Spielkartenmuseum Deutsch- lands einzige Spielkartenfabrik. Doch Altenburg ist viel, viel mehr. Die über 1000-jährige Residenzstadt verfügt über eine großartige Bausubstanz, die Einwohner wie Gäste gleichermaßen ins Schwärmen bringt. Die Vielfalt ist überwältigend, die Zahl der herausragenden Kulturdenkmäler fast unüber- schaubar. Diese architektonischen und kultur- historischen Schätze sind Zeugnis einer großen Vergangenheit. Sie sind aber gleichermaßen eines der großen Potenziale, wenn es um die künftige Entwicklung der Stadt Altenburg geht. Die Stadt und an ihrer Spitze Oberbürgermeister Michael Wolf stellen sich der Herausforderung, diesen Schatz zu pflegen, zu sanieren und für die Zukunft zu entwickeln. Begrenzte
 

 


Fördertöpfe sind auf Jahre für den Schlosskomplex, die Roten Spitzen, den Marstall und andere wichtige Baudenkmäler wie etwa in der Teichvorstadt 4, Am Brühl 2, dem Europäischen Kulturerbe Bartholomäi-Kirche oder Ernestinum und Josephinum gebunden. Denkmalschutz wird in der Stadt Altenburg groß geschrieben. Davon kann sich jeder täglich überzeugen. Angesichts der großen Fülle muss die Stadt Prioritäten setzen. Und sie tut dies auch ganz bewusst.
Wer Altenburg als lebendige Stadt erhalten will, muss auch gezielt Veränderungen voranbringen. Eine Stadt ist kein Museum, sie lebt. Deshalb brauchen Gebäude Sanierung. Sie brauchen vor allem aber eine Nutzung, sie brauchen Leben in ihren Mauern. Deshalb möchte Oberbürgermeister Michael Wolf zum Beispiel das in neuem Glanz erstrahlende Teehaus, das sanierte Rittergut in Oberzetzscha und künftig den Marstall neben den etablierten Museen und unserem Theater zu Orten der Begegnung und der Kultur entwickeln. Das hilft dem Denkmalschutz und es bringt Menschen und Wertschöpfung nach Altenburg. Aber auch das 21. Jahrhundert muss in unserer Stadt erkennbar sein. Der Wert eines Stadtbildes entfaltet sich im Zu- sammenspiel von Tradition und Moderne.

 

 
 
 
Die Verkehrssituation in Altenburg hat sich in den letzten Jahren Zug um Zug verbessert. Und es geht weiter. An vielen Stellen sind Straßen ausgebaut worden, wurden Wegeführungen optimiert und neue Kreisverkehrsanlagen helfen, das Verkehrsaufkommen störungsfrei zu bewältigen. Viele Einbahnstraßen - oft ärgerliche Relikte der Vergangenheit - müssen aufgehoben werden. Mut zur Veränderung ist hier genauso gefragt wie Augenmaß. Oberbürgermeister Michael Wolf möchte die strukturellen Nachteile, die sich aus der Lage der Stadt ergeben, gezielt angehen. Die Region Altenburg braucht eine länder- übergreifende Zusammenarbeit mit dem Ziel, die Verkehrsanbindung zu verbessern. Die wichtigste und wirkungsvollste Entwicklungsmaßnahme ist dabei die Forcierung der Autobahnanbindung an die A72. Diese Autobahnanbindung ist ein entscheidender Faktor bei der wirtschaftlichen Entwicklung Altenburgs und unverzichtbar bei der Werbung um Neuansiedlungen. Mit in dieses Konzept gehört eine leistungsfähige
 

 
 
 
Straßenverbindung zwischen den Ortsumgehungen Gößnitz und Altenburg sowie die Planung einer Westtangente um die Stadt Altenburg. Diese Infrastrukturprojekte als Teil einer leistungsfähigen Nord-Süd-Verbindung von Leipzig nach Zwickau werden von Oberbürgermeister Michael Wolf mit großem Nachdruck, Kraft und Beharrlichkeit verfolgt. Denn er weiß, welche wichtigen Wachstumsimpulse für unsere Region damit verbunden sind.
 

 
 
 
 
 
 

www.michaelwolf-altenburg.de

 
Michael Wolf wurde 1962 in Altenburg geboren. Er lebt mit seiner Familie in Altenburg. Nach seinem Abschluss als Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik arbeitete er in der Energie- und Elektrobranche, bevor er im Jahr 2000 erstmals zum Oberbürgermeister der Stadt Altenburg gewählt wurde. Zuvor wirkte Michael Wolf im Kreistag Altenburger Land und im Altenburger Stadtrat mit und sammelte hier kommunalpolitische Erfahrungen. Im Jahr 2006 begann für den Altenburger die zweite Amtszeit als Oberbürgermeister.

Brauhausstraße 23 • 04600 Altenburg • E-Mail: wolf.altenburg@t-online.de • Tel.: (0173) 5647498
Fotos: Archiv und privat sowie Mario Jahn, SWG Altenburg und Jens Paul Taubert